Donnerstag, 1. Juni 2017

Kindergarten


Jedes Militär wird von seiner Regierung immer für Sozialexperimente missbraucht werden


Die Bundeswehr kann aufatmen wenn BundeskanzlerIn Merkel ankündigt die Verteidigungsausgaben im Rahmen des NATO Vertrages auf 2% des Bruttoinlandsprodukt zu steigern, denn dann ist endlich Geld für die dringend benötigten Uniformen für Schwangere zur Verfügung. Diese sind für die Erfüllung des Verteidigungsauftrages unabdingbar.

Mamabär, hier kleines Pony, kommen! Dritter Zug liegt unter schwerem Beschuss!!! Wir brauchen hier sofort zehn Schwangere und GleichstellungsbeauftragtInnen mit Migrationshintergrund oder wir werden überrannt!!!


Es ist allerdings auch wichtig, dass trotz solcher progressiver Erfolge man sich nicht ablenken lässt und darauf fokusiert, dass die oberste Priorität der Bundeswehr die Entfernung von Wehrmachtsrelikten sein muss, die diese Erfolge nachhaltig gefährden würden.


Und die dringlichste Frage die sich stellt, braucht man die Bundeswehr überhaupt noch? Ist es eine rationale Entscheidung der Demontage eines zum besseren unreformierbaren Regierungsapparates nachzutrauern?
Die Bundeswehr hat Generale welche lediglich Politiker in Uniform sind, nie im Gefecht waren und deren Führungsschicht auch ansonsten mit Geistesblitzen auffällt wie der ehemalige MAD Chef Ulrich Birkenheier der meinte ,,Diejenigen, die eine Linksneigung haben, die sind ja traditionell nicht so sehr auf die Bundeswehr fixiert", weil ja jeder weiß dass Infiltrator nur dort hingehen wo es ihnen gefällt und so. Ich habe lieber Inkompetente Leute an der Spitze von dysfunktionalen Organisationen, als Inkompetente an der Spitze von effektiven Organisationen. Das ist wie mit der Frage ob du einem Kind mit Downsyndrom und Aggressionsproblemen lieber einen Mistelzweig, oder einen Baseballschläger aushändigen würdest.

Wozu soll man Militärgerät wie Kampfpanzer ersetzen, wenn die Zukunft sich hin zu Drohnenkriegsführung entwickelt. Die Bundeswehr braucht keine Hubschrauber, Panzer oder Transportflugzeuge, sie braucht Visionäre wie die USA bspw. Army Chief of Staff General Mark Milley haben. Vollautomatisierte Nachschubswege die nur noch benötigt werden wenn die Truppen nicht gleich ihre Ersatzteile vor Ort per 3d Drucker herstellen, das ist eine wirkliche, und umsetzbare, Vision für die Army der Zukunft. Hochmobilisiert, autonom, dezentralisiert und besetzt mit Leuten die dort sein wollen.

Die Bundeswehr ist dazu als Organisation nicht in der Lage und wenn man das Ganze neu aufziehen will, dann sorgt man vorher besser dafür dass eventuellen Neuerungsverweigerern die Basis für ihren Widerstand entzogen wird. Besonders wenn die Tendenz dahin geht, dass mehr und mehr Landfremde in diese Organisation eintreten wo sie Zugang zu Wehrmaterial haben, welchem der normale Bürger nichts entgegensetzen kann.

Bis dahin wird was von der Bundeswehr übrig ist missbraucht werden für jedes dumme Sozialexperiment welches der Regierung gerade einfällt. Regierungen werden immer ihr Militär dafür missbrauchen, da dies eine Umgebung ist wo man 24 Stunden am Tag und potentiell 7 Tage die Woche über das Leben der dort beschäftigten Männer und Frauen bestimmen kann.




Siehe auch: 
Identitätenshopping


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